Wir führen jeden Tag unzählige Gespräche mit anderen Menschen und die persönliche Kommunikation ist trotz Email-Flut und Internet immer noch die beliebteste Verständigungsart. Doch weil Unterhaltungen sehr direkt und persönlich ablaufen, bieten sie allerlei Konfliktpotenzial und Verletzungsgefahr. Worte haben eine ungeheure Macht und deshalb ist es wichtig, sie sorgsam zu gebrauchen. Hilfreich hierfür sind die vier Schritte, wie sie uns die gewaltfreie Kommunikation anbietet:

1. Ehrliche Beobachtung,

2. Gefühle äußern,

3. Eigene Bedürfnisse nennen und

4. Wünsche äußern ohne Forderung.

Ein Beispiel: Statt zu schimpfen: „Immer schlägst du die Tür so laut zu! Das nervt!“ könntest du sagen: „Wenn du nach Hause kommst und die Türe laut zuschlägst (Beobachtung), dann ärgere ich mich (Gefühl), denn ich brauche Ruhe (Bedürfnis). Bitte schließe die Türe in Zukunft leiser (Wunsch).“

Willst du in dieser Woche versuchen, diese vier Schritte anzuwenden, wenn du mit anderen Menschen sprichst? Werde dir der Macht deiner Worte bewusst und reagiere behutsam in Auseinandersetzungen. Du wirst erstaunt sein, was sich dadurch verändert.

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