Gehörst du zu jenen Menschen, die sich häufig Sorgen machen? Stellst du dir manchmal vor, dass eine Sache, die noch vor dir liegt, ein schlimmes Ende nimmt? Hast du Angst vor der Zukunft? Wenn ja, habe ich eine schlechte und eine gute Nachricht für dich. Die schlechte ist: Du machst dich selbst fertig. Die gute ist: Das muss nicht so bleiben.

Wir alle haben manchmal Angst, doch es gibt regelrechte Sorgenträger, die sich über alles und jedes grämen. Ein Familienmitglied ist mit dem Auto unterwegs? Der Sorgen-Mensch hat keine ruhige Minute, bis die Nachricht von der gesunden Ankunft eintrifft. Das Kind schreibt eine Klassenarbeit? Die Mutter vergeht vor Sorge über die mögliche schlechte Note. Und das, obwohl das ungünstige Ereignis noch gar nicht eingetreten ist. So gesehen, sind Sorgen eine negative Fantasie, wie ein schlechter Traum, aus dem man schweißgebadet erwacht. Der eigene Kopf hat einen Horrorfilm gedreht, den man zähneklappernd anschaut und für real hält.  Sorgen sind eine Form von Angst und diesen ungünstigen emotionalen Zustand kann man auch so buchstabieren:                            

A – Annahme                            
N – Nicht                             
G – Geprüfter                            
S – Situationen und                             
T – Tatsachen

Sich zu sorgen, ist also reine Energie- und Zeitverschwendung, für die es keinen triftigen Grund gibt. Es heißt ja nicht ohne Grund „sich Sorgen MACHEN“.
Wer sich häufig sorgt, versetzt seinen Geist und seinen Körper durch das eigene Denken in Stress und schadet sich somit massiv selbst. Es gibt ein kurzes, aber sehr beeindruckendes Video auf Youtube, in dem der indische Life-Coach Gaur Gopal Das humorvoll aufzeigt, wie es auch gehen kann. Ungefähr so:
Du hast ein Problem im Leben? Nein? Warum solltest du dir Sorgen machen?
Du hast ein Problem und kannst etwas daran ändern? Warum solltest dudir Sorgen machen?
Du hast ein Problem und kannst nichts daran ändern? Warum solltest du dir Sorgen machen?

Zum Glück gibt es einige sehr wirksame Methoden, um die eigene Sorgen-Gewohnheit zu durchbrechen und ein neues, nützlicheres Verhalten zu trainieren. Statt beispielsweise die eigene Fantasie zu nutzen, um ein negatives Ergebnis zu visualisieren, könntest du mit der Kraft deiner Vorstellung ein möglichst positives Ergebnis in deinem Kopf erzeugen und dich an den damit einhergehenden Emotionen erfreuen. Statt dir also die angsteinflössende Geschichte vom Autounfall auf dem Heimweg zu erzählen, könntest du dir vorstellen, wie dein Verwandter sicher und wohlbehalten zuhause ankommt. Es ist deine Entscheidung.  Sowohl in meinem Buch „Arschbombe ins Glück“ als auch bei meinem Vortrag „MUTzur Angst“, den ich bereits mehrfach gehalten habe und erneut am 6. Juni in Herbrechtingen sowie am 17. September am Hospitalhof in Stuttgart halten werde, vermittle ich mehrere sehr nützliche Methoden, um die Angst mitsamt ihren krankmachenden Auswirkungen hinter sich zu lassen. Natürlich erarbeite ich diese Wege auch mit meinen Klienten in Einzelsitzungen. Die Ergebnisse sind regelmäßig beeindruckend. 

Angst und Stress, Resilienzaufbau und Emotionsmanagement sind nun einmal meine Lieblings- und Kernthemen. Wenn dies auch deine Themen sind, lade ich dich herzlich zu meinen Veranstaltungen wie auch zu mir ins Coaching ein. 
Nutze deine eigene Angst als Wachstums-Turbo!