Es ist schon seltsam: Manchmal sehen wir einem Ereignis voll schrecklicher Erwartungen entgegen und produzieren einen Riesen-Stress, obwohl es „eigentlich“ ein Grund zur Freude sein könnte. Beispiel Hochzeit: Da wollen zwei heiraten und kriegen sich schon in der Planungsphase in die Haare oder versinken in organisatorischen Details. Statt Liebe und Vorfreude regieren Hektik und Streit. Oder Urlaubsvorbereitung: Bis Luftmatratze und Campingkocher im Auto sind, ist der Familienfriede im Eimer. Meist ist es Perfektionismus, der die negativen Kreisläufe auslöst und die gemeinsame Vorfreude übertönt. Dabei wäre halb so perfekt vermutlich doppelt so schön. Eine vergessene Zahnpasta kann man schließlich kaufen. Verlorenen Frieden in Beziehungen nicht.

Wenn du also in der kommenden Woche eine Situation erlebst, die dich stresst, dann frage dich, was das eigentliche Ziel dieser Unternehmung ist und nimm dir bewusst vor, das von Anfang an zu erreichen. Eine Hochzeit soll Ausdruck tiefer Liebe sein, ein Urlaub Erholung bringen. Stell das Ziel schon gleich zu Anfang her. Das macht alle glücklich.

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