Von wegen besinnliche Weihnachtszeit! Die meisten meiner KlientInnen stöhnen in unseren Zoom-Coachings aktuell über Stress hoch zehn. Im Job müssen letzte wichtige Projekte vor den Feiertagen fertiggestellt werden. Privat müssen neben den „normalen“ häuslichen Pflichten auch noch Plätzchen gebacken und Geschenke besorgt werden. Von den diversen Weihnachtsfeiern ganz zu schweigen. Da werde ich nach Tipps fürs Stressmanagement gefragt. Meine Antwort: Stress kann man nicht managen, Emotionen dagegen schon. Und das machen wir dann… 

Du kennst das bestimmt auch: Du bist total gestresst, hast das Gefühl, in Arbeit und in Pflichten zu ertrinken, fühlst dich überwältigt, machtlos, ausgeliefert. Und dann versuchst du, deinen Tag zu verlängern, deine Produktivität zu erhöhen und deine Abläufe zu optimieren. Nützt aber nichts. In einen 10-Liter-Einer kriegt man nun mal keine 11 Liter hinein. Wie wäre es, wenn du bei deinen Versuchen, dich besser zu fühlen, mal nicht im Außen ansetzen würdest, sondern innen drin bei dir? Also deine Emotionen managen würdest statt deine To-Do´s? Das hört sich jetzt erstmal kontraintuitiv an, funktioniert aber prächtig. Bei den ausgebrannten Managern, die ich betreue, ebenso wie bei den Spitzenfrauen am Anschlag, denen ich beibringe, wie sie dem Stress die rote Karte zeigen und dabei gesund bleiben oder wieder werden können.

Der Knackpunkt bei dieser gemeinsamen Arbeit ist, dass wir eben nicht versuchen, irgendetwas im Außen zu verändern. Denn die einzigen Stellschrauben, an denen wir drehen können, liegen innen. Es ist ja nicht die Menge an Arbeit, die die Menschen krank macht. Es ist die innere Einstellung dazu, die mentale Haltung zur Situation. Und es sind die eigenen Gedanken und Bewertungen über die Dinge im Außen und die eigene Fähigkeit, damit adäquat umzugehen, die in den Burnout treiben.

Emotionsmanagement also, nicht Stressmanagement. Dabei werfen wir zuerst einen Blick auf die Persönlichkeitsstruktur sowie auf die jeweiligen Antreiber, Bremser, Überzeugungen und Glaubenssätze. Danach geht es in die Umsetzung. Hier setze ich hauptsächlich zwei Methoden ein, um die aktive Steuerung der eigenen Gefühle anzukurbeln: Die HeartMath®-Technik und die POOL-METHODE®. Wie sich gezeigt hat, ergeben sich hierdurch wunderbare und kraftvolle Synergien, die sowohl auf der körperlichen wie auf der mentalen Ebene rasch wirken. Wenn du mehr über die POOL-METHODE® lesen möchtest, kannst du mal hier schauen. Zur HeartMath®-Technik findest du die wichtigsten Informationen hier.

Wenn du jetzt das Gefühl hast, du würdest gerne mehr zu diesem Thema erfahren, dann kannst du dich gleich zum Couch Coaching am 15. Januar oder zum Webinar am 16. Januar anmelden. Bei beiden Veranstaltungen geht es unter dem Motto „Emotionen managen statt To-Do´s“ genau darum. Im ersten Fall sitzt du ganz entspannt auf meiner Coaching Couch in Stuttgart-Vaihingen und lernst drei Stunden lang alles über Stress und den Umgang damit (und futterst nebenbei leckere Tapas). Im zweiten Fall (vor allem interessant für alle, die nicht aus Stuttgart kommen oder am 15.01. keine Zeit haben) bleibst du ganz entspannt zuhause vor deinem Computer sitzen und lernst zwei Stunden lang alles über Stress und den Umgang damit (und futterst, was dein Kühlschrank hergibt). 

Falls du allerdings meinst, dass deine Stress-Ampel jetzt schon auf ROT steht und du gerne gesund bleiben und nicht länger warten möchtest, dann kannst du mich gerne anrufen oder mir schreiben (mut@fischer-reineke.de). Dann fangen wir sofort damit an, deinem Stress endgültig die ROTE KARTE zu zeigen. Du wirst sehen: Das wirkt rasch und du wirst dich schon bald soooo viel besser fühlen. Versprochen!

Übrigens: Wenn das Webinar zum Thema bereits vorbei ist, kannst du die Aufzeichnung hier herunterladen.