Was wir im Leben erfahren, wird sehr stark durch unsere Glaubenssätze beeinflusst. Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Sie bilden sich oft schon in der Kindheit aus bestimmten Erlebnissen und Erfahrungen heraus und begleiten uns dann das ganze Leben als „Wahrheiten“. Dabei wird häufig übersehen, dass das, was wir glauben, nur eine mögliche Sicht der Dinge ist und nicht die Wahrheit. Ansichtssache eben. Problematisch ist das besonders bei typisch negativen Glaubenssätzen wie etwa  „Das klappt sowieso nicht“, „Egal, was ich tue, es bringt nichts“ oder „Auf die anderen ist kein Verlass“. Diese Verallgemeinerungen erschweren uns dann das Leben und nehmen uns die Möglichkeit, positive Erfahrungen zu machen und unsere Sicht der Welt zu erweitern.

Sichtweise

Die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen, ist der erste Schritt, um sich von negativen Glaubenssätzen zu lösen. Achte diese Woche bewusst darauf, welche Meinungen und Glaubenssätze dir so durch den Kopf spuken und schreibe sie dir auf. Frage dich bei jedem Satz, ob das tatsächlich so stimmt, ob das immer so ist oder ob du nicht auch schon andere, positive Erfahrungen gemacht hast, die die Aussage widerlegen. So entkräftest du deine ungünstigen Glaubenssätze und gibst einer günstigeren Sicht auf die Dinge eine Chance.

Foto: Pixabay

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