Immer wieder treffen wir auf Menschen, die uns irgendwie auf die Nerven gehen, die wir am liebsten nur von hinten sehen würden. Manchmal kann man sie meiden, manchmal nicht. Bei Verwandten, Bekannten oder Kollegen ist das eher schwierig. Diese Herausforderung kannst du mit folgendem Denkansatz meistern: Du musst diese Personen nicht mögen, doch du kannst dir klar machen, dass es auch DIR nützt, wenn du besser mit ihnen zurechtkommst. Und dazu tragen die folgenden vier Sätze bei, die du dir sagen kannst:

  1. Jeder Mensch gibt in jeder Situation immer das Beste.
  2. Niemand ist perfekt – ich auch nicht.
  3. Sich über die anderen ärgern schadet mir.
  4. Ich darf so sein, wie ich bin und die anderen dürfen so sein, wie sie sind.

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Diese Ideen zeigen dir, wie du deinen Blickwinkel verändern kannst, um auch die Menschen, die du nicht magst, zu akzeptieren. Trainiere diese Woche deine Ge-LASSEN-heit an einer Person, die dir Schwierigkeiten bereitet. Lass deine negativen Gedanken und Gefühle los und suche bewusst die positiven Seiten in der Andersartigkeit dieser Person. Und denk daran: Gelassenheit kommt von lassen – lass die anderen ruhig auch so sein, wie sie sind.

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