Einen Sympathie-Bonus kann man sich im Umgang mit anderen Menschen auf vielfältige Weise verschaffen. Am leichtesten funktioniert es aber, wenn man einfach das umkehrt, womit man es sich normalerweise schon von Beginn an bei einer Person „verscherzt“. Meist sind das Vorurteile und schlechte Gedanken. Das Gegenteil davon, also die Konzentration auf die guten Aspekte am anderen, verhilft dir automatisch zu mehr Sympathie. Dein Gegenüber wird freundlicher reagieren, bevor du überhaupt ein Wort gesagt hast,  denn für die  Beurteilung eines anderen Menschen spielen unsere Gefühle eine große Rolle. Und diese Gefühle werden durch Mimik und Gestik ebenso beeinflusst wie durch den Unterton in der Stimme. Wenn du gut über jemanden denkst, dann ist deine Ausstrahlung positiv und du rufst beim Anderen positive Gefühle und somit Sympathie hervor. Dabei geht es nicht darum jemanden zu mögen, den man eigentlich für unangenehm hält, sondern darum, auch bei solchen Menschen etwas finden zu wollen, das einem gefällt.

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Wende diesen einfachen „Trick“ in den nächsten Tagen an. Verbessere deine Ausgangsbasis im Umgang mit anderen Menschen, indem du dir vor einer Begegnung positive Gedanken über die Person machst. Herr F. ist immer gut gekleidet? Frau M. hat eine angenehme Stimme? Na prima! Mit ein bisschen Übung kannst du bald jede Art zwischenmenschlichen Zusammenlebens verbessern. Viel Spaß beim Bonuspunkte-Sammeln!

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