Gelobt zu werden, tut jedem Menschen gut. Und doch gibt es etwas Besseres als Lob, und das ist ErMUTigung! Vielleicht ist dir das noch nie aufgefallen, aber hinter Lob und ErMUTigung stecken zwei völlig unterschiedliche Konzepte: Lob ist eine wertende Aussage über etwas Gelungenes, also ein Ergebnis, es bezieht sich auf die Person und macht langfristig abhängig von Anerkennung. ErMUTigung hingegen ist ein Signal der Aufmerksamkeit, welches sich auf Versuche und Fortschritte konzentriert und den Prozess würdigt. Es bezieht sich auf das, was eine Person TUT und stärkt somit die Selbstverantwortlichkeit. Für Sieger ist der Sieg das Lob an sich, aber der Zweite braucht ErMUTigung, denn er hat sich ebenso angestrengt.

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Probiere in den nächsten Tagen einmal aus, welche positiven Effekte ErMUTigung auf dich und deine Mitmenschen hat. Statt zu loben, kannst du die Person erMUTigen. Statt „Toll!“ oder „Gut gemacht!“ sagst du dann vielleicht „Gut, dass du es probiert hast“ oder „nächstes Mal klappt es bestimmt“. ErMUTigung nützt außerdem beiden: dem der sie bekommt und dem, der sie gibt. Viel Erfolg, du schaffst das!

Foto: Pixabay bearbeitet

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